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MESSPROFIS HABEN AUCH MAL FRAGEN - FAQ |
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Sie sehen in den folgenden Zeilen aufgelistet Links zu den bearbeiteten Fragenbereichen, die Sie zu den zugehörigen Kurzbeschreibungen leiten. Von dort aus erreichen Sie den Gesamtbereich inklusive Lösungsvorschlägen.
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Der ActiveX Import in DELPHI® 6 liefert falsche Eigenschaften/Funktionen in der entsprechenden TLB-Datei. Dadurch können Programme, die diese ActiveX Funktionen verwenden, nicht übersetzt werden.
In der Dokumentaton zum LabVIEW VI 'bmcOpen.vi' wird ein falscher Name für meM-ADfo angegeben. Dieser falsche Name wird ebenfalls im VI 'bmcCheckName.vi' verwendet. Das Gerät meM-ADfo kann nicht geöffnet werden, wenn in 'bmcOpen.vi' als 'Cardname', wie in der Dokumentation beschrieben, memadfousb eingetragen wird.
Bei Sensoren mit ± Messbereich und Stromausgang (0-20mA) soll die Mittellage (10mA) als Nullpunkt verwendet werden.
Manchmal sollen auf einem Messsignal nur die relativ kleinen Änderungen
erfasst und groß aufgelöst werden.
Beispiel: Ein Messsignal hat die Nulllage bei +5V und eine Amplitude von
±1V (4-6V).
Bei Verwendung eines PT100 Temperatursensors in Kombination mit dem Universalmessverstärker MA-UNI von BMC Messsysteme GmbH, der das Messsignal verstärkt, aber nicht linearisiert, muss zur Ermittlung der Temperaturwerte eine Formel verwendet werden.
Aktive Sensoren werden oft mit 24V DC (15-30V) versorgt. Zur galvanischen Trennung der Sensorversorgung und des Sensorsignals kann der Messverstärker MA-UI oder MA-U verwendet werden.
Bei Verwendung eines Thermoelements (Typ K) in Kombination mit den Messverstärkern der BMC Messsysteme GmbH (MAL, MVL, MA-UNI, MA-UI), die die Messsignale verstärken, aber nicht linearisieren, muss zur Ermittlung der Temperaturwerte eine Formel verwendet werden.
Ein direktes Ansprechen der meM-Geräte via zugehörigem ActiveX Control war in der Messdatenerfassungssoftware TestPoint der Firma Keithley® bisher nicht möglich. Dennoch lassen sich die meM-Geräte verwenden. Dies gilt nicht für die neueste Version. Hier werden die meM-Geräte über das ActiveX Control direkt erreicht.
Es sollen ±10V Signale an die USB-Geräte der meM-Serie von BMC Messsysteme GmbH angeschlossen werden.
Im Folgenden werden einige Hinweise zum Thema Drucken in NextView® (DOS) gegeben.
Seit November 2011 gibt es die Software Collection der BMC Messsysteme GmbH mit der Version 4.5, die damit alle früheren Versionen ersetzt. Dies beinhaltet auch die neue Version der Messdatenerfasssungs- und Verarbeitungssoftware NextView®4. Insbesondere für Umsteiger oder Benutzer von NextView®/NT und NextView®4 (im Folgenden: NV4 und NVNT) sind dabei die folgenden Punkte zu beachten.
Die professionelle Software für Messdatenerfassung und Verarbeitung NextView®4 steht in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Der Wechsel der Sprache erfordert keine Neuinstallation der Software.
Dieses FAQ behandelt die Fragen, die sich durch die Umstellung auf Windows® 7 ergeben, sowie die Themen 32-Bit oder 64-Bit Version, Treibersignierung und Treiberzertifizierung und beschreibt, was sich daraus für die Treiber und Software der BMC Messsysteme (Softwareversion bis 4.3) ergibt.
Benutzer des E-Mail Programms Outlook erhalten bei der Beantragung einer NextView®4.5 Lizenznummer per E-Mail die Fehlermeldung "Keines Ihrer E-Mail-Konten kann Nachrichten an diesen Empfänger senden".
Bei Verwendung der OR8 bzw. R8 in Verbindung mit der digitalen I/O-Karte PIO24II bzw. PIO48II, bestückt mit Harris Bausteinen, können die Relais beim Initialisieren des PCs kurz einschalten. Dies ist eine Eigenheit dieser Bausteine.
Die neue Version der PIO-Karte verwendet anstatt der bisherigen 50-poligen D-Sub Buchse eine (PIO24II) bzw. zwei (PIO48II) 25-polige D-Sub Buchsen.
Die PIO-Karte stellt zur Erfassung und Steuerung von TTL-Signalen 48 Kanäle zur Verfügung. Über eine 50-polige D-Sub Buchse werden die 48 Portleitungen in der PC-Kartenblende nach außen geführt. Die zwei restlichen Pins sind für den Masseanschluss bestimmt. PIO II ist hingegen entweder als Version PIO24II mit 24 Kanälen oder als PIO48II mit 48 Kanälen erhältlich. Dabei sind die 24 bzw. 48 Kanäle nach außen hin durch eine bzw. zwei 25-polige D-Sub Buchsen erreichbar, wobei jeweils der übrige Pin für den Masseanschluss gedacht ist.
Für Umsteiger auf eine andere PIO-Karte hat sich somit die Pinbelegung geändert.
Der Anschluss einer Optokoppler- bzw. Relaiskarte an eine PIO-II erfolgt problemlos über ein einfaches 25-poliges D-Sub Verlängerungskabel an die 25-polige D-Sub Buchse der PIO-II. Bei der PIO48II können auch zwei O8/R8/OR8 direkt angeschlossen werden, da diese über zwei 25-polige D-Sub Buchsen verfügt. Bei Verwendung mehrerer O8/R8/OR8 muss jedoch ein spezielles Verbindungskabel angefertigt werden. Dabei ist auf eine korrekte Pinbelegung zu achten.
Im zugehörigen PDF werden einige Beispiele aufgeführt, wie man eine Eingangsleitung an die PIO-II legt. Dabei erhalten Sie nützliche Hinweise auf häufige Fehlerquellen und ein Programmierbeispiel dazu in Visual Basic®, Visual C++ und Delphi®.
Unter Berücksichtigung hardwarebedingter Unterschiede und bei Verwendung der entsprechenden Programmiervariablen lassen sich die Beispiele auch auf alle bmcm Messsysteme übertragen, die über Digitaleingänge verfügen.
Im Folgenden werden einige Beispiele aufgeführt, wie man eine Ausgangsleitung der PIO-II verwendet. Dabei erhalten Sie nützliche Hinweise auf häufige Fehlerquellen und ein Programmierbeispiel dazu in Visual Basic®, Visual C++ und Delphi®.
Unter Berücksichtigung hardwarebedingter Unterschiede und bei Verwendung der entsprechenden Programmiervariablen lassen sich die Beispiele auch auf alle bmcm Messsysteme übertragen, die über Digitalausgänge verfügen.
Beim Einschalten des Rechners gehen alle Eingänge der ISA-Messkarte (auch: PC104) auf high. Manche Kanäle wechseln zwischen low und high.
Die digitalen I/O-Karten PIO und PIO-II waren ursprünglich nur unter MS-DOS programmierbar. Da heutzutage Windows® im Allgemeinen als Betriebssystem verwendet wird, wurden Treiber und Software entwickelt, die die Verwendung und Programmierung der PIO und PIO-II auch unter Windows® ermöglichen.
Bei einem Richtungswechsel eines Digitalports einer PIO/PIO24II/PIO48II zwischen In- und Output werden auch nicht betroffene Kanäle initialisiert und zum Beispiel alle Ausgänge auf 0 gesetzt. Bei der PIO und der PIO48II sind jedoch nicht alle Kanäle betroffen. Die Problem tritt nur bei Programmierung der Karten unter MS-DOS auf.
Ist die PIO, PIO24II, PIO48II mit einem PIO Baustein CP82C55 von Harris bestückt, schaltet dieser seine Portleitung während des Resets auf Eingang und legt mit den eingebauten Pullup Widerständen die Portleitungen hochohmig auf high Pegel. Als Konsequenz ergibt sich, dass nach dem Start des PCs eventuell angeschlossene Relais einschalten. Das gleiche Verhalten kann auch bei einer meM-PIO oder USB-PIO auftreten.
Seit November 2005 ersetzen USB-AD und USB-PIO im roten Steckergehäuse die Vorgänger meM-ADDA und meM-PIO. Insbesondere beim Wechsel auf die neuen Gerätetypen sind die folgenden Hinweise zu beachten.
Es sollen ±10V Signale an die USB-Geräte USB-AD, USB-PIO von BMC Messsysteme GmbH angeschlossen werden.
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